Bild zeigt die Idee hinter Flok: kollaborative Zusammenarbeit.

Ionospheric Flok Jam: Nothing Interactives interner Research-Tag

08.05.14

Teamarbeit unter Robotern: Der erste interne Research-Tag unserer Rakete war intensiv, ertragreich und ein tolles Erlebnis für die gesamte Crew.

Teamwork vom Besten

Was für ein Tag! Unser Ionospheric Flok Jam, ein interner Tag, an dem die gesamte Crew an Flok, unserem Open Business Tool Kit arbeitete, war ein interessanter, vergnüglicher und produktiver Tag zugleich. Wir alle arbeiteten gemeinsam an unserem neusten quell-offenen Projekt, wodurch wir nicht nur Flok einen ansehnlichen Schritt weiterbringen konnten, sondern auch in einzigartiger Weise miteinander kollaborieren konnten – insbesondere die Zusammenarbeit in Form von Pair Programming und Pair Designing war für alle eine tolle Erfahrung.

Flok, Radically Open Business Operation Toolkit

Flok ist unser neustes internes Projekt: ein Toolkit für Unternehmen mit agilen Projektprozessen und Open Business Workflows. Im Sinne eines Minimum Viable Products (MVP) entwickeln wir Flok in iterativer Weise. Floks erste Komponente ist eine Time-Tracking-Funktion. Da wir einen Mobile-First-Ansatz verfolgen, funktioniert Flok sowohl auf dem Desktop wie auch auf mobilen Geräten reibungslos. Unser Flok Jam war der erste Schritt von vielen, um unser Toolkit immer wie mehr zu optimieren.

Ein äusserst produktiver Tag

Unsere Mission wurde bereits früh am Morgen definiert: Nach einer gemeinsamen Brainstorming-Runde, in der wir Ideen für neue Features und Verbesserungen sammelten, definierten wir unsere Aufgaben. Wir wollten hochwertige Arbeit leisten, doch ebenso wichtig war uns, am Ende des Tages ein Resultat zu haben. Und das tun wir: Wir konnten das Interaktionsdesign der Applikation verbessern, die Time-Komponente mit einem Backend ergänzen und klare Ziele setzen für längerfristige Optimierungen.

Wir gestalteten den Tag in einem agilen Format. Die Crew teilte sich in kleinere Teams auf, die intensiv an einer Aufgabe arbeiteten. Dreimal kamen wir alle zusammen, um unsere Ergebnisse zu besprechen, bevor wir uns uns einer nächsten Aufgabe widmeten. Die enge Zusammenarbeit in Teams verbesserte nicht nur unsere Produktivität, sondern bot uns zudem eine einzigartige Möglichkeit des Wissens- und Ideenaustauschs.

Design und Entwicklung – Errungenschaften des Tages

Aus technischer Sicht ist unsere Hauptleistung die Entwicklung eines Backends. Während die Daten zuvor bloss lokal gespeichert wurden, wird nun alles in einer server-seitigen Datenbank abgespeichert, sodass die gespeicherte Zeit von verschiedenen Geräten aus abgerufen werden kann. Flok verwendet nun den gesamten MEAN-Stack und ist somit das erste Projekt, bei dem wir MongoDB und Mongoose einsetzen.

Um das Interaktionsdesign der Applikation zu verbessern, erstellten wir mehrere Personas für Flok, mit denen wir die verschiedenen Profile der Personen, die den Time-Tracker verwenden würden, definierten. Wir diskutierten Tracking-Verhaltensweisen, verschiedene Möglichkeiten, wie Zeiterfassung mit Tags versehen werden könnte und inwiefern eine Gruppierungsfunktion Sinn machen würde.

Es wird noch vieles kommen!

Nebst der Optimierungen, die wir während des Flok Jams realisieren konnten, strukturierten wir zudem unsere Ideen für längerfristige Verbesserungen, die Flok zu einem hochperformanten Tool machen werden. Wir verfolgen bei Flok einen agilen Ansatz und nehmen iterativ Ergänzungen vor. Bereits seit dem ersten Tag wird Flok von unserer Crew täglich verwendet, und wir sind stolz darauf, die Applikation während unserer ersten Forschungsmission diesen Umfangs optimiert zu haben!